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Man sage niemals NIE oder Was das 20. WIB mit Olympia zu tun hat

Regina´s Erfahrungsbericht, 30.01.2004


Der Himmel war trüb. Die in der feuchten Luft schwebende Tropfen schienen es nur darauf abgesehen zu haben, sich auf meine Brille zu setzen. Fast wie im November, wäre da nicht die Eisdecke über dem zugefrorenen Berliner Strandbad Orankesee. Sie versteckte sich unter einer Schicht Tauwasser, während sie sich gleichzeitig durch ungewöhnliche Spiegelbilder verriet. Fasziniert schaute ich auf die exakt gespiegelte meterhohe Buchstabenreihe "20. WINTERSCHWIMMEN IN BERLIN", die quer über den See aufgespannt, den Beginn des Ereignisses unmissverständlich verkündete, welches kurz WIB genannt wird. "Es vertreibt den Grauschleier vom Gehirn", rief Jörg, mein Ehemann, einer der Aktiven. Es ist sein ständig wiederkehrender Spruch, und er muss es wissen, gehört er doch zu den "Winterschwimmern der ersten Stunde". Der jüngste Teilnehmer, der 5jährige Jamo aus Rostock war immerhin auch schon das dritte Mal beim WIB dabei. In einer goldenen Hülle trug ihn seine eisbadende Mutter zum Wasser und setzte ihn auf den dort wartenden aufgeblasenen Wal, von Neptun angeschoben ritt er auf dem Tier vom Ufer ins tiefere Wasser. Dort ließ er sich herabfallen und hielt dabei den Wal fest, so als ob dieser ihn beschützen sollte, aber der Wal spielte seinen Vorteil aus und drückte den Jungen unter sich ins Wasser. Als der Junge schließlich den Wal besiegte und auf seinem Rücken stolz zum Ufer zurückfuhr, wo er wieder in Gold gehüllt wurde, hörte ich Heinz Florian Oertel rufen "Nennen Sie ihren Sohn Jamo", neben mir wurde herzlich gelacht und demnach dachten auch andere an Waldemar Cierpinski, dem der Spruch am 1. August 1980 vor Millionen Fernsehzuschauern galt. Vielleicht kam der modifizierte Spruch heute auch aus einem anderen Munde, ich habe es nicht klar erfasst, seine Stimme ist nicht mehr so, wie ich sie von früher kenne, immerhin ist der prominente Sportreporter jetzt 77 Jahre alt und im verdienten Ruhestand. Eine lebende Legende, dieser Heinz Florian, unübertroffen in seiner Art und bedeutsam für meine neu gewonnene Erfahrung, über die ich noch berichten werde. Denn die Geschichte dreht sich um mich, aber warum eigentlich?

Nein, Waldemar konnte ich nicht vorzuzeigen, denn ich habe keinen Sohn, sondern zwei Töchter geboren, und beide folgten dem Vater ins Eis, mir war bei dem bloßen Gedanken kalt, und erleichtert sah ich im Katalog eine Warmwasserfußmassage, die ich als besorgte Mutter sofort bestellte, um dann festzustellen, dass ich sie selbst viel häufiger benutze und dringender benötige. Meine Mädchen kamen nämlich hervorragend zurecht, während ich frierend das Fußbad herbeisehnte, besonders nach den alljährlichen WIB´s im Januar, obwohl ich aus der Erfahrung lernte und von Jahr zu Jahr mehr Schichten Stoff übereinander anzog. Falls diese Vorsorge immer noch nicht reichte, versuchte ich, am Orankesee Rettung in heißen Getränken zu finden, allerdings mit gemischten Gefühlen, weil ich erstens häufig keinen Durst verspürte und zweitens Angst hatte, aufs ungeheizte Klo zu müssen. Und während ich über die Nachteile des Trinkens sinnierte, lockte ein Kübel mit lecker duftendem Glühwein verheißungsvoll und versprach schnelle Erwärmung beider Hände, und Eile war geboten, denn das Umfassen des dünnen weißen Plastikbechers mit eisklammen Händen würde bald zum Zerknautschen der Hülle und Vergießen des Inhaltes führen, schließlich zu schmerzhaften Brandblasen an den Händen und Rotweinflecken auf meiner oder anderer Leute Jacke. Während ich noch überlegte, ob ich Glühwein kaufe oder nicht, ertappte ich mich dabei, dass ich aus sicherer Entfernung andere glühweintrinkende Leute beobachtete. Dadurch ermutigt traute ich mich, selbst einen solchen heiß gefüllten hauchdünnen Becher zu kaufen und ihn in beide Hände zu nehmen. Nachdem diese sich erwärmt hatten, jagte ich die feuchte Hitzewelle durch die Kehle in den Bauch, wo sie sich leider viel zu schnell verflüchtigte, und bis zu meinen Füßen kam nicht eine Spur von Wärme, und sogar die Einbildung derselben hätte ich als Rettung empfunden, aber sie wollte sich nicht einstellen. Ich vermutete, dass einfach die Wärmemenge noch nicht reichte, aber auch der Inhalt des zweiten Bechers versackte in der Körpermitte statt bis zu den Füßen zu gelangen, fatal war, dass er viel zu schnell die Blase erreichte, und während ich am Klo Schlange stand und nach einer Ewigkeit endlich an der Reihe war, die Hose herunterzuziehen, verfluchte ich die Kälte im eisigen Klo, die nun auch noch den Unterleib ergriff, wenigstens spürte ich in diesen Minuten meine kalten Füße nicht, weil ich gerade dabei war zu erfahren, dass es Schlimmeres gibt. "Meine Frau wird nie Winterbaderin", verkündete Jörg, und nach dem bisher Geschilderten werden Sie das verstehen.

Welche Vorteile sollte es auch geben, schließlich verspürte ich all die vielen Jahre neben Jörg keinen Grauschleier vor´m Gehirn, den es nach seiner Methode zu vertreiben galt. Und außerdem wollte ich meinem Hobby frönen, der Vogelbeobachtung. Sie denken, bei klirrendem Frost gibt es nur am Futterhaus Vögel zu beobachten? Weit gefehlt, schauen Sie mal auf meine Internetseiten zu Alt-Köpenick. Die Augen werden Ihnen übergehen, wenn Sie wüssten, was Sie verpassen, wenn Sie bei Sonne und Eis im Orankesee baden, statt sich von Lichteffekten und Vogelscharen auf Eisschollen an der Dahmemündung verzaubern zu lassen! Fast unbemerkt bin ich vor Kälte steif geworden und rettete mich im letzten Moment in die nur 2 Gehminuten entfernte Wohnung. Das war nicht die Ausnahme sondern die Regel. Alles deutete darauf hin, dass ich die geborene Frostbeule war, die mindestens zwei dicke Socken übereinander braucht, bei strengem Frost sogar drei, weshalb meine Stiefel mindestens 2 Nummern größer sind als meine Sommerschuhe, und mich ängstigte die Vorstellung, dass meine Füße als steifer Klumpen an mir herunterhängen, unfähig, in die Schuhe zu schlüpfen oder gar zu laufen. Eine diesbezügliche Erfahrung hatte sich vor 21 Jahren bei 14 °C Wassertemperatur an der Ostsee in meine grauen Zellen eingekerbt. Wer bei vierzehn Grad über dem Gefrierpunkt derart leidet, braucht bei Null Grad eine ärztliche Wiederbelebung, glaubte ich zu wissen. Und selbstverständlich würden auch meine Hände nicht fähig sein, die Kleidungsstücke anzuziehen, noch dazu solche Unmengen, denn bedauernswerter Weise wurden mir gerade die Gene meines Vaters nicht vererbt, die es ermöglichen, im Winter schadlos ohne Handschuhe herumzulaufen. Außerdem würde angesichts meiner zierlichen Figur die Kälte sofort in mich eindringen, während viele Aktive ein körpereigenes Polster mit sich herumtragen, was ja " keine Kunst" ist, womit ich zahlreiche Gründe hatte, mich mit dem eiskalten Hobby ausschließlich in seiner virtuellen Ausprägung anzufreunden.
Die Vereinsmitglieder der "Berliner Seehunde" waren sich der Trendwende nicht bewusst, als ich Mitte November 2003 mit Jörg am Orankesee auftauchte. Einige kannten mich ja als Familienanhang, Webmaster oder Fotoreporterin vergangener Winterbadertreffen. Letztere würde ich diesmal nicht sein. Statt dessen freute sich mein Mann wochenlang darauf, mich im Eisloch fotografieren zu können. Was war geschehen?

Was hat mich in dieser Saison animierte, das für mich Unmögliche zu tun? Einer der Gründe heißt Heinz Florian Oertel, meine einmalige Chance, die nicht wiederkommen würde. Lange vor dem 20. WIB wusste ich, dass er die Veranstaltung moderieren würde, und ich, deren Sportnote immer die schlechteste Zensur auf dem Zeugnis war, fand es unglaublich, als Aktive seine Aufmerksamkeit beanspruchen zu dürfen. So wie sich eine träge Raupe in einen Schmetterling verwandelt, würde ich mich einmal im Leben in eine Sportlerin verwandeln, die es wert ist, von ihm beachtet zu werden. Und 2004 gibt es sogar ein richtiges Heimspiel für Olympia, und der Vorreiter in Berlin sind wir, die wir unser eigenes Heimspiel inszenieren. Mitmachen ist alles. Um mich für Olympia zu qualifizieren, musste ich nun etwas tun, und so hörte ich nicht auf mit dem Schwimmen im Freien, als der Sommer zur Neige ging, sondern nutzte die Strahlen der tieferstehenden Sonne, die noch lange in den Herbst hinein wärmten und später nicht mehr wärmten, aber die von ihnen bewirkten Lichteffekte, besonders Sonnenuntergänge, lösten Glücksgefühle aus. Als ich schließlich, in Lichterscheinungen badend, den von Jörg häufig erwähnten Kälteeffekt am eigenen Körper spürte, den es in der normalen Badesaison nicht gibt, beendete ich meine Abhängigkeit vom Wetter und badete ohne Sonne und Lichtzauber weiter, des Kälteeffektes wegen.

Und worin besteht nun der Kälteeffekt? Ich vernahm unter der Haut Tausende feine Nadelstiche, einen tausendfachen Schmerz, der jeder für sich winzig klein ist und in der Summe wohl das "Prickeln" ausmacht, wovon die meisten reden, wenn sie nach ihren Empfindungen gefragt werden. Daran schließt sich wohlig spürbar die Erwärmung an. Wenn ich kurz genug im Wasser bin, friere ich also nicht, jedenfalls nicht in dem jämmerlichen Sinne des Ausgeliefertseins, wie ich es befürchtet hatte. Vielmehr setzt die Durchblutung ein und verhindert das weitere Auskühlen des Körpers, dem ich erbarmungslos ausgeliefert wäre, würde ich nur am Rande stehen und zuschauen. Eine lebensbejahende Körperreaktion, selten spürt man das Körperliche so augenblicklich und unmittelbar, so umfassend von Kopf bis Fuß, und dieser Ganzkörpereffekt entbehrt nicht einmal der Erotik, obwohl man genau das Gegenteil annehmen könnte.
Und wie halten wir es mit der Kleiderordnung?
Vor der Kamera baden wir in der Regel nicht nackt wie beim Training oder, wenn unangekündigt Reporter erscheinen, wie am 1. Weihnachtsfeiertag, der wetterbedingt zu meinem Eisbaderdebüt wurde. Nicht einmal einen Fotoapparat hatten wir mit, sondern nur die Weihnachtsmannmützen, mit denen wir im Eisloch badeten, und das war sogar im Fernsehen zu sehen, obwohl wir außer den Mützen nichts an hatten, und die Tochter meiner Schulfreundin hat mich erkannt, ohne zu wissen, dass ich wirklich eisbade, aber ihre Mutter meinte, das könnte nicht sein, und ich selbst habe die Sendung nicht gesehen, obwohl sie im n-tv mehrmals ausgestrahlt wurde und für einen lebhaften Besuch auf der Website sorgte, auch einen Gästebucheintrag gab es aus diesem Anlass und eine Email-Anfrage, wo denn die Nacktfotos auf der Website wären. Dabei gibt es im Internet schon soooo viele Nacktfotos, wozu dann, zu allem Überfluss, auch noch unsere? Und obwohl wir diese Klientel enttäuschen mussten, so bedienen wir doch andere, und weil wir kurz nach dem WIB einen heftigen Besucheransturm hatten, verfolgte ich, auf welchem Weg die Besucher uns im Web gefunden hatten und war erstaunt, dass mich der aktuell heißeste Link zum "Wetlook World Chat-Forum" brachte, zu einer Gruppe von Menschen, die nasse Sachen lieben, und diese auf der Welt verstreute ethnische Minderheit kommentierte unser Treiben und nannte sich gegenseitig die reizvollsten Fotos, nämlich die, wo sich unter einer nassen dünnen Bluse ein üppiger Busen überdeutlich abzeichnet.
Nasse Sachen bei Frost stellte ich mir nun nicht gerade anheimelnd vor, testen sollte ich es erstmals heute beim WIB. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Manche geben sich eine neue Identität, einige gehen sogar als Wappentier ihres Vereins ins Wasser. "Hat er etwas an oder nicht?", hörte ich jemanden fragen. Ein von hinten nackt aussehender Berliner liebt es seit Jahren, das Publikum zu irritieren, welches beim Umdrehen erbarmungslos auf sein einziges bekleidetes Körperteil starrt, ein rotes Tuch, kunstvoll geformt zu einem kleinen roten Säckchen. Und die knappe Größe der signalroten Hülle bestätigt lediglich das physikalische Prinzip, dass sich bei Kälte die Dinge eben zusammenziehen. Was der eine Mann versteckt hielt, war bei einem anderen mit einer Tätowierung verziert. Ich habe aber nicht verfolgt, ob es seine einzige Kostümierung war, mit der er ins Wasser ging.

Endlich kam unser Auftritt. Die Berliner Seehunde sind als Gastgeber die größte und letzte Gruppe. Bis zum Vortag des WIB wusste ich noch nicht, was ich anziehe. Ich verließ mich einfach auf eine kleine Sammlung abgelegter Sachen, von denen ich mich bisher nicht trennen wollte und befreite das schlichte Kleid aus Windelstoff aus seinem Kofferdasein, ein Relikt aus meiner Jugend. Es hat Spaghettiträger und einen weiten Stufenrock mit Gummizug und ist praktisch, weil es keinen Verschluss hat, der das An- und Ausziehen behindert. Wie wird es sein, das erste Mal mit Kleidung ins eiskalte Wasser zu gehen ? Es war einfach ein tolles Gefühl, als der weite Rock zunächst federleicht die Beine umschmeichelte, dann schwerer wurde und an der Haut klebte, um sich bei Schwimmbewegungen teilweise wieder abzulösen, die Knie freigab oder bis zum Ansatz der Beine hochgerissen wurde. Und wieder hat mich jemand im Fernsehen gesehen und erkannt, wie schon kürzlich beim Weihnachtsbaden und meine zweifelnde Stimme fragte nun nach dem Kleid, denn ich selbst habe mich auch diesmal wieder nicht gesehen, da ich nicht wusste, wann und wo die Sendung ausgestrahlt würde und ob überhaupt, und in dem ganzen TV-Dschungel kenne ich mich schon lange nicht mehr aus, sonst würde mir die Zeit fehlen zu dem, was ích wirklich gern tue, wie jetzt das Eisbaden.
Sogar außerhalb des Wassers sind wir Berliner Seehunde neuerdings verkleidet, und zwar als eine Art Olympiamannschaft, und so tragen wir seit dem denkwürdigen 20. WIB jeder eine rote Windjacke über den normalen Sachen. Unten lugte die längere Winterjacke verschämt hervor und die dicke Winterkapuze quoll oben heraus, obwohl ich bereits die Größe L gewählt habe, wo doch sonst die S genügt. Das war nicht mein einziger Kummer mit der Mannschaftsuniform, denn meine Verwandlung in eine leibhafte Vogelscheuche war perfekt, signalrot eingefärbt würde ich meine gefiederten Freunde in der freien Natur erschrecken wie nie zuvor. Aber mit der Olympiamotivation im Herzen und dem Verein zu Liebe wollte ich kein Spielverderber sein. Sonst hätte ich das "T" auf dem Gruppenfoto "20. WINTERSCHWIMMEN IN BERLIN" nicht tragen dürfen, dabei trinke ich so gerne Tee, aber manches am Gruppenleben ist gewöhnungsbedürftig, und ich bin noch nicht voll angepasst, werde es auch nie ganz sein, denn ich backe keinen Kuchen, dafür kann ich Webseiten erstellen, und eine ernsthaft von mir geforderte Kuchenspende käme einem Ausschluss aus dem Verein gleich. Insofern war ich selbst daran schuld, dass ich am Schluss des Winterbadens kein Stück Kuchen mehr abgekriegt habe, denn ein von mir gebackener wäre bis zum Schluss stehen geblieben. Ich will aber nicht backen lernen, sonst schmeckt der Kuchen am Ende noch meinem Mann, der sich daran gewöhnen und immer dicker werden könnte, was für das Winterbaden völlig unnötig ist, wie ich nun aus eigener Erfahrung weiß. Und so stand ich kuchenlos mit meiner Kaffe-und-Kuchen-Wertmarke am Glühweinstand Schlange und bekam dort nichts, jedenfalls nicht auf die falsche Marke, aber eine liebe Bekannte tauschte sie am Kuchenstand gegen die Wurst-und-Getränke-Marke, die sie dort gerade abgegeben hatte, und sofort stürzte mich auf den dünnen weißen Becher, weil sein roter Inhalt gut schmeckt, und mir der Vorteil roter Vereinsjacken plötzlich klar wurde. Und weil die Füße kalt blieben, begriff ich, dass Eisbaden + Glühwein = warme Füße eine Fehlanzeige ist, solange man nicht gleich den ganzen Kübel nimmt und die Eisfüße hineinsteckt.

Und das wichtigste ist schließlich die eigene Erfahrung, die für Sie ganz anders aussehen mag und vielleicht kommen Sie dem besonderen Reiz auch noch auf die Schliche. Ob Sie nun, ohne sich dessen bewusst zu sein, auf eine Gelegenheit zum Tragen ihrer liebgewonnenen unmodisch gewordenen Kleidungsstücke gewartet haben, die garantiert im nächsten Winter käme, oder etwas anderes für sich entdecken, ein Aha-Effekt ist Ihnen sicher. Vielleicht brauchen Sie wie ich 19 Jahre Bedenkzeit oder nur die Hälfte, bis dahin können Sie ja schon einmal kreative Wasserbekleidung sammeln, aber sagen Sie niemals "NIE", denn die Zeiten ändern sich, und vielleicht entscheiden auch Sie sich eines Tages für den Spaß und die hilfreiche Praxis, das dauernde Frieren gegen einen Kälteschock auszutauschen.

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