Der Himmel war trüb. Die in der feuchten Luft schwebende Tropfen schienen
es nur darauf abgesehen zu haben, sich auf meine Brille zu setzen. Fast wie
im November, wäre da nicht die Eisdecke über dem zugefrorenen Berliner
Strandbad Orankesee. Sie versteckte sich unter einer Schicht Tauwasser, während
sie sich gleichzeitig durch ungewöhnliche Spiegelbilder verriet. Fasziniert
schaute ich auf die exakt gespiegelte meterhohe Buchstabenreihe "20. WINTERSCHWIMMEN
IN BERLIN", die quer über den See aufgespannt, den Beginn des Ereignisses
unmissverständlich verkündete, welches kurz WIB genannt wird. "Es
vertreibt den Grauschleier vom Gehirn", rief Jörg, mein Ehemann, einer
der Aktiven. Es ist sein ständig wiederkehrender Spruch, und er muss es
wissen, gehört er doch zu den "Winterschwimmern der ersten Stunde".
Der jüngste Teilnehmer, der 5jährige Jamo aus Rostock war immerhin
auch schon das dritte Mal beim WIB dabei. In einer goldenen Hülle trug
ihn seine eisbadende Mutter zum Wasser und setzte ihn auf den dort wartenden
aufgeblasenen Wal, von Neptun angeschoben ritt er auf dem Tier vom Ufer ins
tiefere Wasser. Dort ließ er sich herabfallen und hielt dabei den Wal
fest, so als ob dieser ihn beschützen sollte, aber der Wal spielte seinen
Vorteil aus und drückte den Jungen unter sich ins Wasser. Als der Junge
schließlich den Wal besiegte und auf seinem Rücken stolz zum Ufer
zurückfuhr, wo er wieder in Gold gehüllt wurde, hörte ich Heinz
Florian Oertel rufen "Nennen Sie ihren Sohn Jamo", neben mir wurde
herzlich gelacht und demnach dachten auch andere an Waldemar Cierpinski, dem
der Spruch am 1. August 1980 vor Millionen Fernsehzuschauern galt. Vielleicht
kam der modifizierte Spruch heute auch aus einem anderen Munde, ich habe es
nicht klar erfasst, seine Stimme ist nicht mehr so, wie ich sie von früher
kenne, immerhin ist der prominente Sportreporter jetzt 77 Jahre alt und im verdienten
Ruhestand. Eine lebende Legende, dieser Heinz Florian, unübertroffen in
seiner Art und bedeutsam für meine neu gewonnene Erfahrung, über die
ich noch berichten werde. Denn die Geschichte dreht sich um mich, aber warum
eigentlich?
Nein, Waldemar konnte ich nicht vorzuzeigen, denn ich habe keinen Sohn, sondern
zwei Töchter geboren, und beide folgten dem Vater ins Eis, mir war bei
dem bloßen Gedanken kalt, und erleichtert sah ich im Katalog eine Warmwasserfußmassage,
die ich als besorgte Mutter sofort bestellte, um dann festzustellen, dass ich
sie selbst viel häufiger benutze und dringender benötige. Meine Mädchen
kamen nämlich hervorragend zurecht, während ich frierend das Fußbad
herbeisehnte, besonders nach den alljährlichen WIB´s im Januar, obwohl
ich aus der Erfahrung lernte und von Jahr zu Jahr mehr Schichten Stoff übereinander
anzog. Falls diese Vorsorge immer noch nicht reichte, versuchte ich, am Orankesee
Rettung in heißen Getränken zu finden, allerdings mit gemischten
Gefühlen, weil ich erstens häufig keinen Durst verspürte und
zweitens Angst hatte, aufs ungeheizte Klo zu müssen. Und während ich
über die Nachteile des Trinkens sinnierte, lockte ein Kübel mit lecker
duftendem Glühwein verheißungsvoll und versprach schnelle Erwärmung
beider Hände, und Eile war geboten, denn das Umfassen des dünnen weißen
Plastikbechers mit eisklammen Händen würde bald zum Zerknautschen
der Hülle und Vergießen des Inhaltes führen, schließlich
zu schmerzhaften Brandblasen an den Händen und Rotweinflecken auf meiner
oder anderer Leute Jacke. Während ich noch überlegte, ob ich Glühwein
kaufe oder nicht, ertappte ich mich dabei, dass ich aus sicherer Entfernung
andere glühweintrinkende Leute beobachtete. Dadurch ermutigt traute ich
mich, selbst einen solchen heiß gefüllten hauchdünnen Becher
zu kaufen und ihn in beide Hände zu nehmen. Nachdem diese sich erwärmt
hatten, jagte ich die feuchte Hitzewelle durch die Kehle in den Bauch, wo sie
sich leider viel zu schnell verflüchtigte, und bis zu meinen Füßen
kam nicht eine Spur von Wärme, und sogar die Einbildung derselben hätte
ich als Rettung empfunden, aber sie wollte sich nicht einstellen. Ich vermutete,
dass einfach die Wärmemenge noch nicht reichte, aber auch der Inhalt des
zweiten Bechers versackte in der Körpermitte statt bis zu den Füßen
zu gelangen, fatal war, dass er viel zu schnell die Blase erreichte, und während
ich am Klo Schlange stand und nach einer Ewigkeit endlich an der Reihe war,
die Hose herunterzuziehen, verfluchte ich die Kälte im eisigen Klo, die
nun auch noch den Unterleib ergriff, wenigstens spürte ich in diesen Minuten
meine kalten Füße nicht, weil ich gerade dabei war zu erfahren, dass
es Schlimmeres gibt. "
Meine Frau wird nie Winterbaderin", verkündete
Jörg, und nach dem bisher Geschilderten werden Sie das verstehen.
Welche Vorteile sollte es auch geben, schließlich verspürte ich all
die vielen Jahre neben Jörg keinen Grauschleier vor´m Gehirn, den
es nach seiner Methode zu vertreiben galt. Und außerdem wollte ich meinem
Hobby frönen, der Vogelbeobachtung. Sie denken, bei klirrendem Frost gibt
es nur am Futterhaus Vögel zu beobachten? Weit gefehlt, schauen Sie mal
auf meine Internetseiten zu
Alt-Köpenick.
Die Augen werden Ihnen übergehen, wenn Sie wüssten, was Sie verpassen,
wenn Sie bei Sonne und Eis im Orankesee baden, statt sich von
Lichteffekten
und
Vogelscharen
auf Eisschollen an der Dahmemündung verzaubern zu lassen! Fast unbemerkt
bin ich vor Kälte steif geworden und rettete mich im letzten Moment in
die nur 2 Gehminuten entfernte Wohnung. Das war nicht die Ausnahme sondern die
Regel. Alles deutete darauf hin, dass ich die geborene Frostbeule war, die mindestens
zwei dicke Socken übereinander braucht, bei strengem Frost sogar drei,
weshalb meine Stiefel mindestens 2 Nummern größer sind als meine
Sommerschuhe, und mich ängstigte die Vorstellung, dass meine Füße
als steifer Klumpen an mir herunterhängen, unfähig, in die Schuhe
zu schlüpfen oder gar zu laufen. Eine diesbezügliche Erfahrung hatte
sich vor 21 Jahren bei 14 °C Wassertemperatur an der Ostsee in meine grauen
Zellen eingekerbt. Wer bei vierzehn Grad über dem Gefrierpunkt derart leidet,
braucht bei Null Grad eine ärztliche Wiederbelebung, glaubte ich zu wissen.
Und selbstverständlich würden auch meine Hände nicht fähig
sein, die Kleidungsstücke anzuziehen, noch dazu solche Unmengen, denn bedauernswerter
Weise wurden mir gerade die Gene meines Vaters nicht vererbt, die es ermöglichen,
im Winter schadlos ohne Handschuhe herumzulaufen. Außerdem würde
angesichts meiner zierlichen Figur die Kälte sofort in mich eindringen,
während viele Aktive ein körpereigenes Polster mit sich herumtragen,
was ja " keine Kunst" ist, womit ich zahlreiche Gründe hatte,
mich mit dem eiskalten Hobby ausschließlich in seiner virtuellen Ausprägung
anzufreunden.
Die Vereinsmitglieder der "Berliner Seehunde" waren sich der Trendwende
nicht bewusst, als ich Mitte November 2003 mit Jörg am Orankesee auftauchte.
Einige kannten mich ja als Familienanhang, Webmaster oder Fotoreporterin vergangener
Winterbadertreffen. Letztere würde ich diesmal nicht sein. Statt dessen
freute sich mein Mann wochenlang darauf, mich im Eisloch fotografieren zu können.
Was war geschehen?
Was hat mich in dieser Saison animierte, das für mich Unmögliche zu
tun? Einer der Gründe heißt Heinz Florian Oertel, meine einmalige
Chance, die nicht wiederkommen würde. Lange vor dem 20. WIB wusste ich,
dass er die Veranstaltung moderieren würde, und ich, deren Sportnote immer
die schlechteste Zensur auf dem Zeugnis war, fand es unglaublich, als Aktive
seine Aufmerksamkeit beanspruchen zu dürfen. So wie sich eine träge
Raupe in einen Schmetterling verwandelt, würde ich mich einmal im Leben
in eine Sportlerin verwandeln, die es wert ist, von ihm beachtet zu werden.
Und 2004 gibt es sogar ein richtiges Heimspiel für Olympia, und der Vorreiter
in Berlin sind wir, die wir unser eigenes Heimspiel inszenieren. Mitmachen ist
alles. Um mich für Olympia zu qualifizieren, musste ich nun etwas tun,
und so hörte ich nicht auf mit dem Schwimmen im Freien, als der Sommer
zur Neige ging, sondern nutzte die Strahlen der tieferstehenden Sonne, die noch
lange in den Herbst hinein wärmten und später nicht mehr wärmten,
aber die von ihnen bewirkten Lichteffekte, besonders Sonnenuntergänge,
lösten Glücksgefühle aus. Als ich schließlich, in Lichterscheinungen
badend, den von Jörg häufig erwähnten Kälteeffekt am eigenen
Körper spürte, den es in der normalen Badesaison nicht gibt, beendete
ich meine Abhängigkeit vom Wetter und badete ohne Sonne und Lichtzauber
weiter, des Kälteeffektes wegen.
Und worin besteht nun der Kälteeffekt? Ich vernahm unter der Haut Tausende
feine Nadelstiche, einen tausendfachen Schmerz, der jeder für sich winzig
klein ist und in der Summe wohl das "Prickeln" ausmacht, wovon die
meisten reden, wenn sie nach ihren Empfindungen gefragt werden. Daran schließt
sich wohlig spürbar die Erwärmung an. Wenn ich kurz genug im Wasser
bin, friere ich also nicht, jedenfalls nicht in dem jämmerlichen Sinne
des Ausgeliefertseins, wie ich es befürchtet hatte. Vielmehr setzt die
Durchblutung ein und verhindert das weitere Auskühlen des Körpers,
dem ich erbarmungslos ausgeliefert wäre, würde ich nur am Rande stehen
und zuschauen. Eine lebensbejahende Körperreaktion, selten spürt man
das Körperliche so augenblicklich und unmittelbar, so umfassend von Kopf
bis Fuß, und dieser Ganzkörpereffekt entbehrt nicht einmal der Erotik,
obwohl man genau das Gegenteil annehmen könnte.
Und wie halten wir es mit der Kleiderordnung?
Vor der Kamera baden wir in der Regel nicht nackt wie beim Training oder, wenn
unangekündigt Reporter erscheinen, wie am 1. Weihnachtsfeiertag, der wetterbedingt
zu meinem Eisbaderdebüt wurde. Nicht einmal einen Fotoapparat hatten wir
mit, sondern nur die Weihnachtsmannmützen, mit denen wir im Eisloch badeten,
und das war sogar im Fernsehen zu sehen, obwohl wir außer den Mützen
nichts an hatten, und die Tochter meiner Schulfreundin hat mich erkannt, ohne
zu wissen, dass ich wirklich eisbade, aber ihre Mutter meinte, das könnte
nicht sein, und ich selbst habe die Sendung nicht gesehen, obwohl sie im n-tv
mehrmals ausgestrahlt wurde und für einen lebhaften Besuch auf der Website
sorgte, auch einen Gästebucheintrag gab es aus diesem Anlass und eine Email-Anfrage,
wo denn die Nacktfotos auf der Website wären. Dabei gibt es im Internet
schon soooo viele Nacktfotos, wozu dann, zu allem Überfluss, auch noch
unsere? Und obwohl wir diese Klientel enttäuschen mussten, so bedienen
wir doch andere, und weil wir kurz nach dem WIB einen heftigen Besucheransturm
hatten, verfolgte ich, auf welchem Weg die Besucher uns im Web gefunden hatten
und war erstaunt, dass mich der aktuell heißeste Link zum "Wetlook
World Chat-Forum" brachte, zu einer Gruppe von Menschen, die nasse Sachen
lieben, und diese auf der Welt verstreute ethnische Minderheit kommentierte
unser Treiben und nannte sich gegenseitig die reizvollsten Fotos, nämlich
die, wo sich unter einer nassen dünnen Bluse ein üppiger Busen überdeutlich
abzeichnet.
Nasse Sachen bei Frost stellte ich mir nun nicht gerade anheimelnd vor, testen
sollte ich es erstmals heute beim WIB. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.
Manche geben sich eine neue Identität, einige gehen sogar als Wappentier
ihres Vereins ins Wasser. "Hat er etwas an oder nicht?", hörte
ich jemanden fragen. Ein von hinten nackt aussehender Berliner liebt es seit
Jahren, das Publikum zu irritieren, welches beim Umdrehen erbarmungslos auf
sein einziges bekleidetes Körperteil starrt, ein rotes Tuch, kunstvoll
geformt zu einem kleinen roten Säckchen. Und die knappe Größe
der signalroten Hülle bestätigt lediglich das physikalische Prinzip,
dass sich bei Kälte die Dinge eben zusammenziehen. Was der eine Mann versteckt
hielt, war bei einem anderen mit einer Tätowierung verziert. Ich habe aber
nicht verfolgt, ob es seine einzige Kostümierung war, mit der er ins Wasser
ging.
Endlich kam unser Auftritt. Die Berliner Seehunde sind als Gastgeber die größte
und letzte Gruppe. Bis zum Vortag des WIB wusste ich noch nicht, was ich anziehe.
Ich verließ mich einfach auf eine kleine Sammlung abgelegter Sachen, von
denen ich mich bisher nicht trennen wollte und befreite das schlichte Kleid
aus Windelstoff aus seinem Kofferdasein, ein Relikt aus meiner Jugend. Es hat
Spaghettiträger und einen weiten Stufenrock mit Gummizug und ist praktisch,
weil es keinen Verschluss hat, der das An- und Ausziehen behindert. Wie wird
es sein, das erste Mal mit Kleidung ins eiskalte Wasser zu gehen ? Es war einfach
ein tolles Gefühl, als der weite Rock zunächst federleicht die Beine
umschmeichelte, dann schwerer wurde und an der Haut klebte, um sich bei Schwimmbewegungen
teilweise wieder abzulösen, die Knie freigab oder bis zum Ansatz der Beine
hochgerissen wurde. Und wieder hat mich jemand im Fernsehen gesehen und erkannt,
wie schon kürzlich beim Weihnachtsbaden und meine zweifelnde Stimme fragte
nun nach dem Kleid, denn ich selbst habe mich auch diesmal wieder nicht gesehen,
da ich nicht wusste, wann und wo die Sendung ausgestrahlt würde und ob
überhaupt, und in dem ganzen TV-Dschungel kenne ich mich schon lange nicht
mehr aus, sonst würde mir die Zeit fehlen zu dem, was ích wirklich
gern tue, wie jetzt das Eisbaden.
Sogar außerhalb des Wassers sind wir Berliner Seehunde neuerdings verkleidet,
und zwar als eine Art Olympiamannschaft, und so tragen wir seit dem denkwürdigen
20. WIB jeder eine rote Windjacke über den normalen Sachen. Unten lugte
die längere Winterjacke verschämt hervor und die dicke Winterkapuze
quoll oben heraus, obwohl ich bereits die Größe L gewählt habe,
wo doch sonst die S genügt. Das war nicht mein einziger Kummer mit der
Mannschaftsuniform, denn meine Verwandlung in eine leibhafte Vogelscheuche war
perfekt, signalrot eingefärbt würde ich meine gefiederten Freunde
in der freien Natur erschrecken wie nie zuvor. Aber mit der Olympiamotivation
im Herzen und dem Verein zu Liebe wollte ich kein Spielverderber sein. Sonst
hätte ich das "T" auf dem Gruppenfoto "20. WINTERSCHWIMMEN
IN BERLIN" nicht tragen dürfen, dabei trinke ich so gerne Tee, aber
manches am Gruppenleben ist gewöhnungsbedürftig, und ich bin noch
nicht voll angepasst, werde es auch nie ganz sein, denn ich backe keinen Kuchen,
dafür kann ich Webseiten erstellen, und eine ernsthaft von mir geforderte
Kuchenspende käme einem Ausschluss aus dem Verein gleich. Insofern war
ich selbst daran schuld, dass ich am Schluss des Winterbadens kein Stück
Kuchen mehr abgekriegt habe, denn ein von mir gebackener wäre bis zum Schluss
stehen geblieben. Ich will aber nicht backen lernen, sonst schmeckt der Kuchen
am Ende noch meinem Mann, der sich daran gewöhnen und immer dicker werden
könnte, was für das Winterbaden völlig unnötig ist, wie
ich nun aus eigener Erfahrung weiß. Und so stand ich kuchenlos mit meiner
Kaffe-und-Kuchen-Wertmarke am Glühweinstand Schlange und bekam dort nichts,
jedenfalls nicht auf die falsche Marke, aber eine liebe Bekannte tauschte sie
am Kuchenstand gegen die Wurst-und-Getränke-Marke, die sie dort gerade
abgegeben hatte, und sofort stürzte mich auf den dünnen weißen
Becher, weil sein roter Inhalt gut schmeckt, und mir der Vorteil roter Vereinsjacken
plötzlich klar wurde. Und weil die Füße kalt blieben, begriff
ich, dass Eisbaden + Glühwein = warme Füße eine Fehlanzeige
ist, solange man nicht gleich den ganzen Kübel nimmt und die Eisfüße
hineinsteckt.
Und das wichtigste ist schließlich die eigene Erfahrung, die für
Sie ganz anders aussehen mag und vielleicht kommen Sie dem besonderen Reiz auch
noch auf die Schliche. Ob Sie nun, ohne sich dessen bewusst zu sein, auf eine
Gelegenheit zum Tragen ihrer liebgewonnenen unmodisch gewordenen Kleidungsstücke
gewartet haben, die garantiert im nächsten Winter käme, oder etwas
anderes für sich entdecken, ein Aha-Effekt ist Ihnen sicher. Vielleicht
brauchen Sie wie ich 19 Jahre Bedenkzeit oder nur die Hälfte, bis dahin
können Sie ja schon einmal kreative Wasserbekleidung sammeln, aber sagen
Sie niemals "NIE", denn die Zeiten ändern sich, und vielleicht
entscheiden auch Sie sich eines Tages für den Spaß und die hilfreiche
Praxis, das dauernde Frieren gegen einen Kälteschock auszutauschen.